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Lichter, Kamera, Berlin: Hinter den Kulissen von MyDirtyHobbys fantastischem Berlin-Shooting

  • 19. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Berlin ist alles – nur nicht langweilig. Und MyDirtyHobby auch nicht. 


Mitte April wurde die Stadt zur Kulisse von zwei Tagen voller Energie, Kreativität und unverstellter Persönlichkeit, als MyDirtyHobby mit einem großen Foto- und Videoshooting in sein Kampagnenjahr 2026 startete. Doch das war nicht einfach nur eine weitere Produktion. Es war ein Einblick in die Zukunft der Marke – und in die Menschen, die sie vorantreiben. 


Im Mittelpunkt standen vier völlig unterschiedliche, unverwechselbare Creatorinnen, die Brand Ambassadors von MyDirtyHobby: Jenny Stella, Fiona Fuchs, Schnuggie91 und Daynia. Gemeinsam standen sie nicht einfach nur vor der Kamera – sie prägten Ton, Stimmung und die Geschichten, die das kommende Jahr definieren werden. 


Jenny Stella brachte eine selbstbewusste, magnetische Präsenz ans Set – eine, die sofort den Raum erfüllt. Mühelos und doch bewusst inszeniert, balancierten ihre Szenen Stärke und Verspieltheit und schufen Momente, die zugleich poliert und spontan wirkten. 

Fiona Fuchs hingegen setzte ganz auf Mut. Ihre Energie war furchtlos, leicht provokant und unmöglich zu übersehen. Ob vor der Kamera oder zwischen den Takes – sie strahlte eine Spannung aus, die sich direkt in eindrucksvollen visuellen Inhalten widerspiegelte. 


Dann Schnuggie91, Charme im Kontrast. Sanft, nahbar und authentisch brachte sie eine gewisse Bodenständigkeit in die Produktion. Ihre Szenen, intim und echt – weniger wie eine Performance, mehr wie eine Einladung. 

Daynia komplettierte die Dynamik mit einer kühlen, modernen Note. Präzise, ausdrucksstark und visuell vielseitig bewegte sie sich mühelos zwischen verschiedenen Stimmungen und Setups und brachte eine zeitgemäße Ästhetik ein, die alles miteinander verband. 


In zwei intensiven Tagen verwandelte das Team mehrere Konzepte in kreative Spielflächen. Unterschiedliche Setups, wechselnde Stile und ständiges Experimentieren machten das Shooting zu mehr als nur einer Content-Produktion – es wurde ein Raum, in dem sich Ideen in Echtzeit weiterentwickelten. 


Und genau darum geht es. 


Von angeteaserten neuen Konzepten bis hin zu zukünftigen saisonalen Highlights (ja, auch die festlichen) war beim Berlin-Shooting alles dabei. Das Ziel? Inhalte, die nicht nur heute gut aussehen, sondern auch in Monaten noch funktionieren – egal, wo sie auftauchen. 


Hinter den Kulissen bedeutet das: anders denken. Früher planen. Effizienter produzieren. Mit Flexibilität im Kopf kreieren. Es ist ein Wandel von reaktivem Content hin zu bewusstem Storytelling. 


Oder, wie das Team es nennt: Content, der Bestand hat. 


Was es funktionieren lässt, ist die Balance. Starke individuelle Persönlichkeiten kombiniert mit einer klaren kreativen Richtung. Struktur, ohne Spontaneität zu ersticken. Eine große Vision, ohne das Menschliche zu verlieren. 


Das Ergebnis fühlt sich zugleich kuratiert und lebendig an. 


Und auch wenn das vollständige Ergebnis noch unter Verschluss ist, wird das nicht mehr lange so bleiben. Die ersten Inhalte aus Berlin werden in den kommenden Wochen veröffentlicht – und geben einen ersten Eindruck davon, was passiert, wenn vier Brand Ambassadors, eine Stadt und eine große Portion kreative Freiheit aufeinandertreffen. 

Wenn dieses Shooting ein Hinweis ist, dann wird 2026 alles andere als subtil. 


Und ehrlich gesagt: Das soll es auch gar nicht sein. 


Behind the Scenes vom Shooting — schau rein!

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